Von Herzen – an die Menschen, die geblieben sind
Für Geduld, Verständnis und all die kleinen Dinge, die mehr waren, als sie schienen.
Es gibt Menschen, ohne die diese Seite – und vieles andere – nicht möglich gewesen wäre. Ihnen möchte ich hier danken.
Mein Schatz
Mein lieber Schatz, ich glaube, Du kannst Dir manchmal gar nicht vorstellen, wie dankbar ich für Dich bin und wie sehr ich Dich liebe. Du bist realistisch, bodenständig und besonders mir gegenüber noch so sehr empathisch und verständnisvoll. Danke für die Zeit, die ich mit Dir haben darf.
Meine Söhne und Töchter
Meine Söhne, meine Töchter – ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass ihr, genau wie ich, vieles nicht nachvollziehen oder verstehen konntet. Denn auch ich habe mich selber ja nicht verstanden. Meine Overloads und Meltdowns – einfach überlastet, überfordert, hoch zehn. Es tut mir so sehr leid, und eigentlich kann ich nur um Vergebung bitten und die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch auf uns bessere, von gegenseitigem Verständnis geprägte, tragfähige Beziehungen noch warten.
Marika und ihr Mann
Herzlich möchte ich mich bedanken bei meiner Herzensfreundin Marika Meyer und ihrem Mann. In für mich oft genug nicht nachvollziehbaren Situationen wart ihr für mich da und habt nicht aufgegeben. Wir haben uns gestritten und versöhnt, gestritten und versöhnt, gestritten … Ich hoffe so sehr, auf uns warten noch bessere Tage.
Meine Schwester
Meine Schwester – Du und ich, wir sind so sehr unterschiedlich. Aber ich liebe Dich.
Mami und Heinz
Mami, Heinz – dasselbe in Grün: Wir sind so sehr unterschiedlich, aber Du bist meine Mutter, daran hat sich nie etwas geändert. Danke für die Zeit, die Du in Deine Enkelkinder investiert hast.
Der Bruder meines Lebenspartners und seine Familie
Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei dem Bruder meines Lebenspartners und seinen Söhnen mit Familie. Ihr habt mich aufgenommen und angenommen in dieser Familie.
Der Freundeskreis meines Schatzes
Dasselbe in Grün: der Freundeskreis von meinem Schatz.
Für die großen Hilfen
Ganz herzlich möchte ich mich auch bedanken bei all den Familien, die immer wieder versucht haben, meinen im Februar 2024 verstorbenen Mann und mich in diesen 36 Jahren Ehe aus für mich äußerst prekären finanziellen Notsituationen herauszuholen – durch finanzielle Unterstützung. Es tut mir von Herzen leid, weil die Entscheidungen nicht gut, richtig oder schön waren. Die sogenannten Hiobsbotschaften kamen zu schnell, zu oft und waren zu lange – aufgrund von unüberlegten, nicht mit Ruhe und Zeit, in fehlender Abwägung getroffenen Entscheidungen.
Und für die kleinen Dinge
Ganz herzlich möchte ich mich aber auch bedanken – nicht nur für die großen Dinge, sondern auch für all die kleinen. Für Mirabellen oder Zwetschgen, als wir im Sommer kein Geld hatten, unseren Kindern Obst zu kaufen. Aber manchmal hätte ich mich auch nach guten, aufrichtigen, offenen Gesprächen gesehnt.
Die Letzten werden die Ersten sein
Jeden Tag, wenn ich mit meinen beiden Hunden hier in dieser wunderschönen, für mich äußerst wohltuenden Landschaft laufen darf, bin ich Gott dankbar, weil Er eine unvergleichliche, vielschichtige, vielfältige Biodiversität erschaffen hat.